Übersicht Mathematik

In Arbeit
  • Quadratische Gleichungen
  • Quadratische Funktionen
  • Lineare Gleichungssysteme
  • Wurzelrechnung
  • Zentrische Streckung, Ähnlichkeiten, Kongruenz, Strahlensätze
  • Satz des Pythagoras
  • Flächen und Flächenberechnung
  • Grundlagen zu Dreiecke und Winkel
  • Mathematische Körper
  • Potenzen und Potenzgesetze
  • Exponentielles Wachstum und Zerfall
  • Trigonometrie
  • Statistik: Median, Mittelwert und Häufigkeiten
  • Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • Tabellenkalkulation (Excel)
  • Vektoren
  • Funktionen



Allgemeines zur Mathematik


Die Mathematik ist eine Wissenschaft, welche aus der Untersuchung von geometrischen Figuren und dem Rechnen mit Zahlen entstand. Für Mathematik gibt es keine allgemein anerkannte Definition; heute wird sie üblicherweise als eine Wissenschaft beschrieben, die durch logische Definitionen selbstgeschaffene abstrakte Strukturen mittels der Logik auf ihre Eigenschaften und Muster untersucht. Sie ist eine der ältesten Wissenschaften. Ihre erste Blüte erlebte sie noch vor der Antike in Mesopotamien, Indien und China, später in der Antike in Griechenland und im Hellenismus. Von dort datiert die Orientierung an der Aufgabenstellung des „rein logischen Beweisens“ und die erste Axiomatisierung, nämlich die euklidische Geometrie. Im Mittelalter überlebte sie unabhängig voneinander im frühen Humanismus der Universitäten und in der arabischen Welt. In der frühen Neuzeit führte François Viète Variablen ein, René Descartes eröffnete durch die Verwendung von Koordinaten einen rechnerischen Zugang zur Geometrie. Die Betrachtung von Änderungsraten (Fluxionen) sowie die Beschreibung von Tangenten und die Bestimmung von Flächeninhalten („Quadratur“) führten zur Infinitesimalrechnung von Gottfried Wilhelm Leibniz und Isaac Newton. Newtons Mechanik und sein Gravitationsgesetz waren auch in den folgenden Jahrhunderten eine Quelle richtungweisender mathematischer Probleme wie des Dreikörperproblems.

[Sanferin]